Personen & Projektpartner

Das Teilvorhaben "Nachhaltigere Chemie in den globalen Lederlieferketten" wird von einem multidisziplinären Team (u.a. NaturwissenschaftlerInnen, IngenieurInnen, JuristInnen, DesignforscherInnen, IT-SpezialistInnen und BetriebswirtInnen) umgesetzt.

Andrés Castro

Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Telefon: +49.151.26030699
Andrés Castro

Eleni Kaluziak

Diplom-Betriebswirtin (Fh)
Fachbereich Gesellschaftswissenschaften
Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Risikomanagement & Projektmanagement
Telefon: +49.6151.16-37739

Eleni Kaluziak

Dr. Silke Kleihauer

Projektleitung - Systeminnovation für Nachhaltige Entwicklung
Forschungsgruppe sofia (www.sofia-darmstadt.de)
+49.6151.16-38896

Silke Kleihauer

Dr. Jonas Rehn

Fachbereich Gestaltung
Institut für Designforschung
+49.6151.16-30258

Jonas Rehn

Patrick Rojahn

Fachbereich Chemie und Biotechnologie
Telefon: +49.6151.16-30223
Telefax: +49.6151.16-38950

patrick Rojahn

Prof. Dr. Frank Schael

Fachbereich Chemie und Biotechnologie
Telefon: +49.6151.16-38224
Telefax: +49.6151.16-38950

Frank Schael

Dr. jur. Julian Schenten

Fachbereich Gesellschaftswissenschaften
Forschungsgruppe sofia (www.sofia-darmstadt.de)
+49.6151.16-38899

Julian Schenten

Lina Ebbinghaus

ehemals Hochschule Darmstadt

Lina Ebbinghaus

Personen im Projekt

Projektpartner

Das Projekt lebt vom wechselseitigen Austausch mit einem großen Netzwerk bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern der Lederbranche und verwandten Sektoren sowie aus NGOs, Beratungsunternehmen, Verwaltung und Wissenschaft. Hingegen sind nachfolgend lediglich die (lokalen) Partner vorgestellt, die das Projekt bereits in der Antragsphase begleitet haben.

Die Schader-Stiftung fungiert als "Brückenbau" zwischen den Forschenden der h_da und den Praxis-Akteuren der Region. Sie schafft attraktive "Frei-Räume" und unterstützt durch die angebotenen Dialog und Transferformate die Funktionen der ITP.

Konkret war die Schader-Stiftung beispielsweise maßgeblich beteiligt bei der Organisation und Umsetzung des Szenarioprozesses und der Strategie-Workshops.

Karen Lehmann

Das Öko-Institut bringt eigene sowie in seinen Netzwerken vorhandene Expertise ein, insbesondere bezüglich des „State of the Art“ des Risiko-Managements bei Leder-Hilfsstoffen: Risikobewertung, praktisches Chemikalien-Management, einschließlich Risikokommunikation in der Lieferkette, verbraucherpolitische Ansätze.

e-hoch-3 ist für den Aufbau einer Innovations-Folgen-Abschätzung und Zielerreichungsmatrix mit den jeweiligen Akteuren der Umsetzungsvorhaben zuständig. Denn ein Innovationsprozess im Sinne dieses Vorhabens ist nur dann erfolgreich, wenn er nachweisbar zu den Sustainable Development Goals beiträgt. Um dies sicherzustellen, ist zum einen zu definieren, welche SDGs für den Transfergegenstand besonders relevant sind; zum anderen sind darauf bezogen Indikatoren zu entwickeln. Besonderes Augenmerk ist dabei auf mögliche "Rebound-Effekte" zu richten, die nicht nur innerhalb einer Ziel-Dimension auftreten können; vielmehr sind die Beteiligten besonders zu sensibilisieren für sektorübergreifende Verlagerungseffekte.

Kerngeschäft der Software AG ist die digitale Transformation von Unternehmen. In s:ne unterstützt sie das Projekt "Herausforderungen entlang der Lieferkette: Leder und SCP" durch IT-basierte Lösungsansätze u.a. für das Management der Prozesse in den Lieferketten und zu übergeordneten organisatorischen Fragen des Risikomanagements.

Dr. Harald Schöning